Da Blechhauf‘n
Da Blechhauf‘n
trifft auf KlavierDuo Kutrowatz

Liszt Festival im Juni

Beim Liszt Festival Raiding trifft Da Blechhauf‘n auf das KlavierDuo Eduard & Johannes Kutrowatz.

Zwei international erfolgreiche burgenländische Ensembles treffen beim Liszt Festival aufeinander. Neben der Welturaufführung von Eduard Kutrowatz’ zweitem Klavierkonzert für 2 Klaviere und Blechbläser spielen die beiden Ensembles Highlights aus ihrem reichhaltigen Repertoire:

  • J. Hausl: Fanfare “100 Jahre Burgenland”
  • Da Blechhauf‘n: Best of Da Blechhauf’n
  • E. Kutrowatz: In Rot – Dialog für 2 Klaviere nach kroatischen und ungarischen Themen • Festfanfare • Concerto No. 2 – 100 Skizzen für 2 Klaviere und Blechbläser (UA)

Am 9. und 10. Juni im Franz Liszt Konzertsaal Raiding.

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Außerdem beim Liszt Festival

11. Juni: Franz Posch & Innbrüggler • Die Tanzgeiger • Eduard & Johannes Kutrowatz

„Volksmusik ist für uns beide Lebensaufgabe wie Lebensfreude gleichermaßen. Sie ist schön und intelligent. Ihrer genialen Einfachheit wohnt ein Zauber inne, das haben auch bedeutende Komponisten wie Franz Liszt entdeckt und sich von dieser „Musik des Landvolks“ inspirieren lassen. Die Vielfalt an regionalem wie auch persönlich geprägtem Repertoire bringt geniale Melodien zu Gehör – mit einer musikalischen Wanderung vom Neusiedlersee bis zum Bodensee.“ (Dorli Draxler, Franz Posch)

12. Juni: Klaviermatinee Shoko Kawasaki

Konzertetüden von Frederic Chopin und Franz Liszt gehören zum technisch Anspruchsvollsten und gleichzeitig zum musikalisch Pointiertesten und Schönsten das beide Komponisten hervorgebracht haben. Die japanische Pianistin Shoko Kawasaki ergänzt ihr spannendes Programm beim Liszt Festival Raiding mit den rhythmisch raffinierten Etüden des ungarische Komponisten Györgi Ligeti, die zu seinen größten kreativen Errungenschaften und zu den bedeutendsten Klavierstudien des 20. Jahrhunderts zählen.

12. Juni: Liederabend Chen Reiss • Daniel Ottensamer • Eduard Kutrowatz

L. Spohr: aus: 6 Deutsche Lieder op. 103 (Zwiegesang, Das heimliche Lied)
F. Liszt: Der Fischerknabe • Die Loreley • Consolation Nr. 3 • Notturno Nr. 2 • Comment, disaient-ils • Oh! Quand je dors
G. Mahler: aus: Symphonie Nr. 4 (Wir genießen die himmlischen Freuden)
F. Schubert: Der Hirt auf dem Felsen, D 965

13. Juni: Kammermusik Dorothy & Vahid Khadem-Missagh

L. v. Beethoven: Kreutzer-Sonate in A-Dur, op. 47
N. Paganini: Sonate e-moll Op. 3 Nr. 6
N. Hofzinser: Valses Animés
F. Liszt: Romance Oublié S. 725
J. Brahms: Scherzo aus der FAE-Sonate c-moll

13. Juni: BartolomeyBittmann

BartolomeyBittmann führen in ihrem Zusammenspiel ihr stark in der klassischen Musiktradition verankertes Instrumentarium auf einen neuen Weg. Mit Spontanität und Improvisation der Jazzästhetik verbinden sie ein Spektrum von intim groovenden bis hin zu kraftvoll rockenden Elementen.

17. Juni: Klavierabend Ketevan Sepashvili

L. v. Beethoven: Sonate Nr. 17, d-moll, op. 31/2 „Sturmsonate“ • Sonate Nr. 18, Es-Dur, op. 31/3 „Die Jagd“
F. Liszt: Sonate h-moll

18. Juni: IL CANTO – Vokalensemble Novosibirsk

A-Capella-Bearbeitungen populärer Werke von Liszt, Beethoven, Mozart und Bach sowie Arrangements aus dem vokalen Jazz- und Popbereich von Sting, Beatles, The Real Group, Rajaton u.a.

19. Juni: Janoska Ensemble

Ihre Virtuosität und Improvisationskunst nutzen die vier Vollblutmusiker eindrucksvoll und spannen dabei den musikalischen Bogen von klassischen virtuosen Werken über Eigenkompositionen hin zu einzigartigen Arrangements aus Genres wie Jazz, Pop und Weltmusik. In ihren vielseitigen Programmen kreieren sie eine fantastische Mischung, die den unverwechselbaren „Janoska Style“ ausmacht.

19. Juni: Klavierabend Lise de la Salle

I. Albeniz: Canos de Espana, op. 232
F. Liszt: Sonate h-moll • Mephisto Walzer Nr. 1
A. Ginastera: Danzas Argentinas

20. Juni: Orchester Wiener Akademie, Martin Haselböck

J. Haydn: Sinfonie „Paukenwirbel“ Hob. I/103 (11:00 Uhr)
Sinfonie „Paukenschlag“, Hob. I/94 (17:00 Uhr)
F. Liszt: 2. Ungarische Rhapsodie • 3. Ungarische Rhapsodie • 6. Ungarische Rhapsodie „Carneval de Pest“ • Rákóczy Marsch